Nachkriegsanlagen
Zeilenbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre mit 12 bis 60 Einheiten: einfache Grundrisse, häufig noch Originalfenster und Zentralheizung im Keller.
Hausverwaltung in München-Sendling
Zwischen Harras, Großmarkthalle und Westpark dominieren Wohnanlagen der Nachkriegsjahrzehnte sowie Zinshäuser mit Gewerbe im Erdgeschoss. Der Verwaltungsschwerpunkt liegt hier auf Energie, Technik und einer nachvollziehbaren Betriebskostenstruktur.

Immobilienstruktur
Der Bestand ist jünger, größer geschnitten und technisch homogener als in Haidhausen oder Schwabing – das verändert die Prioritäten der Verwaltung.
Zeilenbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre mit 12 bis 60 Einheiten: einfache Grundrisse, häufig noch Originalfenster und Zentralheizung im Keller.
Entlang von Plinganserstraße und Implerstraße mit Ladenflächen im Erdgeschoss. Betriebskosten und Umsatzsteuer müssen getrennt geführt werden.
Fassadendämmung, Fenstertausch und Heizungserneuerung sind die drei häufigsten Beschlussthemen – meist gestaffelt über mehrere Jahre.
Große Freiflächen und offene Stellplätze erfordern klare Pflegeverträge, Verkehrssicherung und Regelungen zur Nutzung.
Bei Nachverdichtungsvorhaben begleiten wir die Gemeinschaft bei Beschlussvorbereitung, Vertragsprüfung und Bauablauf.
Viele Einheiten sind vermietet. Wir verbinden WEG-Verwaltung und Sondereigentumsverwaltung, damit Eigentümer nur einen Ansprechpartner haben.
Verwaltungsanforderungen
In Sendling stehen viele Anlagen an einem Punkt, an dem mehrere technische Komponenten gleichzeitig ihr Lebensende erreichen: Heizung, Steigleitungen, Fenster und Elektroverteilung. Wer das einzeln beschließt, zahlt Gerüste und Baustelleneinrichtung mehrfach.
Wir erstellen deshalb einen mehrjährigen Maßnahmenplan, der Arbeiten bündelt, Förderfähigkeit prüft und die Auswirkung auf Hausgeld und Rücklage transparent darstellt – bevor die Versammlung entscheidet.
Lokale Fragen
Überwiegend Wohnanlagen der 1950er- bis 1970er-Jahre, Zinshäuser mit Ladenflächen im Erdgeschoss und einzelne Neubauverdichtungen entlang der Hauptachsen.
Wir lassen den Bestand technisch bewerten, holen mindestens drei Angebote ein und bereiten die Entscheidung mit Varianten, Fördermöglichkeiten und Rücklagenwirkung für die Versammlung auf.
Ja. Bei Mischnutzung rechnen wir Betriebskosten getrennt nach Nutzungsarten ab und berücksichtigen die abweichende umsatzsteuerliche Behandlung der Gewerbeflächen.
Schicken Sie uns Ihre Unterlagen – Sie erhalten eine Einschätzung zu Zustand, Rücklage und Verwaltungsaufwand.
Kleinere Gemeinschaften und Reihenhausanlagen.
Große Anlagen mit Technikmanagement.
Passend bei Mischnutzung.
Für Zinshäuser mit mehreren Mietverhältnissen.
Preisübersicht und Kostenrechner.
Woran gute Verwaltung messbar ist.
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Wir schauen uns Ihr Objekt an, klären Ihre Fragen und zeigen Ihnen konkret, wie eine bessere Verwaltung aussieht.